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24.01.2007    Studium & Weiterbildung Newsmeldung versenden Drucken

Großes Interesse am Infotag zur Pflegewissenschaft

Wittener Institut informiert am 31. Januar 2007 über Studium und Forschung…

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass auch in diesem Jahr der Infotag des Wittener Instituts für Pflegewissenschaft auf große Resonanz treffen wird. Rund 350 Interessierte haben sich bereits angemeldet für die Veranstaltung am 31. Januar 2007 im Campusgebäude der Universität Witten/Herdecke. Zielgruppe sind Studieninteressierte und Angehörige des Gesundheitswesens. Zu den Programmpunkten zählt auch eine Rede der ehemaligen NRW-Gesundheitsministerin Birgit Fischer. Das Thema ihres Vortrags: "Pflegewissenschaft - kein Luxus sondern gesellschaftliche Notwendigkeit?"

Die Veranstaltung steht wie in den Vorjahren unter dem Motto "Pflege schafft Wissen". Sie beginnt um 10 Uhr mit der Begrüßung durch Prof. Christel Bienstein, der Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke. Auf dem Infotag erfahren Studieninteressierte Details über Lehrinhalte, Aufnahmeverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten. Der Bachelorstudiengang Pflegewissenschaft steht ausgebildeten Pflegenden auch ohne Fachabitur oder Abitur offen. Der Masterstudiengang mit seinem Schwerpunkt in der angewandten Forschung richtet sich an alle, die bereits einen Hoch- oder Fachhochschulabschluss im Bereich der Pflege erworben haben. Bewerbungsschluss für das kommende Sommersemester ist für den Bachelor der 28. Februar 2007 und für den Master der 31. Januar 2007.

Parallel zu den Beratungsangeboten präsentiert das Institut, das großen Wert auf eine Praxis-Theorie-Vernetzung legt, seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte und Forschungsergebnisse. In den Workshops geht es beispielsweise um die Reaktionsmöglichkeiten der Pflege auf die Defizite des Gesundheitswesens und den Umgang mit herausforderndem Verhalten altersdementer Menschen. Weitere Themen sind: Kinder und Jugendliche als pflegende Angehörige, das Leben junger Frauen mit Brustkrebs, Harninkontinenz im Alltag.•

Weitere Infos:
Margareta Halek, 02302/926-108
www.uni-wh.de/pflege



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